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	<title>Galerie Eva Poll</title>
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	<description>Galerie Eva Poll</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:13:50 +0000</pubDate>
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		<title>Allgemeine Geschäftsbedingungen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unfug</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgemeine Geschäftsbedingungen für Galerien

1 . Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind für den gesamten Geschäftsverkehr der Galerie verbindlich. Entgegenstehende Einkaufsbedingungen gelten nicht. Der Käufer bestätigt durch seine Unterschrift, von den Bedingungen Kenntnis genommen zu haben.

2. Kaufpreise
Die Kaufpreise sind in Euro angegeben. Sie enthalten die jeweils geltende Umsatz¬steuer. Für Kunstwerke des 20. Jahrhunderts leistet die Galerie zur Abgeltung des gesetzlichen Folgerechts (§ 26 UrhG) sowie der Künstler¬sozialversicherung eine Abgabe, die ebenfalls im Kaufpreis enthalten ist.

3. Umsatzsteuererstattung
(3.1) Drittstaaten außerhalb der EU: Nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften sind Ausfuhrlieferungen in Drittstaaten außerhalb des EU-Binnenmarktes von der Umsatzsteuer befreit. Nimmt ein Käufer den Kaufgegenstand selbst in das Ausland mit, so hat er Sicherheit in Höhe der Umsatzsteuer zu leisten, die ihm erstattet wird, sobald er den Ausfuhr- /Abnehmernachweis der Galerie vorlegt.

(3.2) EU-Binnenmarkt: Ist der Käufer ein&#8230; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allgemeine Geschäftsbedingungen für Galerien</p>
<p>1 . Geltungsbereich<br />
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind für den gesamten Geschäftsverkehr der Galerie verbindlich. Entgegenstehende Einkaufsbedingungen gelten nicht. Der Käufer bestätigt durch seine Unterschrift, von den Bedingungen Kenntnis genommen zu haben.</p>
<p>2. Kaufpreise<br />
Die Kaufpreise sind in Euro angegeben. Sie enthalten die jeweils geltende Umsatz¬steuer. Für Kunstwerke des 20. Jahrhunderts leistet die Galerie zur Abgeltung des gesetzlichen Folgerechts (§ 26 UrhG) sowie der Künstler¬sozialversicherung eine Abgabe, die ebenfalls im Kaufpreis enthalten ist.</p>
<p>3. Umsatzsteuererstattung<br />
(3.1) Drittstaaten außerhalb der EU: Nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften sind Ausfuhrlieferungen in Drittstaaten außerhalb des EU-Binnenmarktes von der Umsatzsteuer befreit. Nimmt ein Käufer den Kaufgegenstand selbst in das Ausland mit, so hat er Sicherheit in Höhe der Umsatzsteuer zu leisten, die ihm erstattet wird, sobald er den Ausfuhr- /Abnehmernachweis der Galerie vorlegt.</p>
<p>(3.2) EU-Binnenmarkt: Ist der Käufer ein Unternehmer im umsatzsteuer¬rechtlichen Sinne, der berechtigterweise seine vom Ansässigkeitsstaat in der EU erteilte USt-ID-Nummer verwendet, bleibt die Lieferung umsatzsteuerfrei, soweit beim Käufer in seinem Staat die Lieferung unter die Erwerbsbesteuerung fällt. Der Käufer hat jedoch Sicherheit in Höhe der Umsatzsteuer zu leisten, die ihm erstattet wird, sobald die USt-ID-Nummer richtig bei der Galerie eingeht. Stellt sich nachträglich die USt-ID-Nummer als falsch heraus, so ist die Galerie berechtigt, vom Kaufvertrag zurückzutreten.</p>
<p>4. Zahlungsbedingungen<br />
Der Kaufpreis ist mit Rechnungsstellung ohne Abzüge fällig. Bei unbaren Zahlungen (Scheck, Banküberweisung, etc.) trägt der Käufer die Kosten der Scheck- etc. -Einlösung.</p>
<p>5. Herausgabe und Eigentumsvorbehalt<br />
(5.1) Der Käufer kann die Übergabe des Kaufgegenstandes nur gegen vollständige Bezahlung des Kaufpreises verlangen.</p>
<p>(5.2) Die Übertragung des Eigentums am verkauften Gegenstand erfolgt unter der aufschiebenden Bedingung der vollständigen Zahlung des Kaufpreises. Die Galerie ist zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt, wenn der Käufer mit der Zahlung des Kaufpreises in Verzug kommt. Sofern der Kaufgegenstand dem Käufer entgegen der in Ziffer 5.1 vorgesehenen Regelung bereits vor vollständiger Zahlung des Kauf¬preises übergeben wird, ist der Käufer verpflichtet, den Kaufgegenstand bis zum Eigentumsübergang sorgfältig und pfleglich zu behandeln und vor Beschädigungen oder Abhandenkommen zu schützen.</p>
<p>6. Aufrechnung und Zurückbehaltung<br />
Der Käufer kann gegenüber der Galerie nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen. Zurückbehaltungsrechte des Käufers sind ausgeschlossen, soweit sie nicht auf demselben Vertragsverhältnis beruhen.</p>
<p>7. Verzug<br />
(7.1) Schuldnerverzug: Kommt der Käufer mit der Zahlung des Kaufpreises oder einer Kaufpreisrate in Verzug, ist die Galerie berechtigt und auf Verlangen des Künstlers verpflichtet, dem Künstler Namen und Adresse des Käufers zu nennen. Im Falle des Verzugs des Käufers mit der Kaufpreiszahlung beträgt der Verzugszins¬satz für das Jahr fünf Prozentpunkte über dem Basiszinssatz bzw. acht Prozent¬punkte über dem Basiszinssatz, sofern der Käufer den Kauf in Ausübung seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit tätigte. Die Galerie kann einen weitergehenden Schaden geltend machen. Die Galerie ist mit Verzugseintritt berechtigt, sämtliche noch ausstehenden Raten sofort fällig zu stellen.</p>
<p>(7.2) Annahmeverzug: Der Käufer kommt in Verzug, wenn er den Kaufgegenstand innerhalb der vertraglich vereinbarten Frist oder innerhalb von 30 Tagen nach einem Leistungsangebot der Galerie nicht abholt. Nach Eintritt des Verzuges ist die Galerie berechtigt, den Kaufgegenstand auf Gefahr und Kosten des Käufers zu versichern und zu lagern (§ 304 BGB).</p>
<p>(7.3) Nachfrist: Kommt der Käufer in Schuldner- oder Annahmeverzug, ist die Galerie berechtigt, vom Kaufvertrag unter angemessener Nachfristsetzung zurückzutreten. In diesem Fall kann die Galerie neben den gesetzlichen Rechten ihren Schadensersatz auch in der Weise berechnen, dass der Käufer bei einem erneuten Verkauf der Kaufsache den Mindererlös auszugleichen hat. Auf einen etwaigen Mehrerlös hat der Käufer keinen Anspruch.</p>
<p>8. Versendung des Kaufgegenstandes<br />
Eine Versendung des Kaufgegenstandes erfolgt nur auf schriftliche Anweisung des Käufers. Die Gefahr der Beschädigung oder des Verlustes des Kaufgegenstandes während der Versendung trägt der Käufer, sofern er beabsichtigt, den Kaufgegen¬stand im Rahmen seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zu verwenden. Beträgt der Wert des Kaufgegenstandes mehr als 150 €, so versichert die Galerie die Sendung auf Kosten des Käufers. Die Galerie kann nach eigenem sorgfältigem Ermessen Versandart und Versandmittel bestimmen und übernimmt keine Verpflichtung zum schnellsten oder billigsten Versand.</p>
<p>9. Rücksendungen<br />
Rücksendungen an die Galerie erfolgen auf Kosten und Gefahren des Absenders. Bei Rücksendung des Kaufgegenstandes zum Zwecke der Nacherfüllung trägt die Galerie die Kosten der Rücksendung (§ 439 Abs. 2 BGB), es sei denn, es handelt sich um den Kauf eines nicht neu hergestellten Werks und der Kunde beabsichtigt, die gekaufte Ware im Rahmen seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zu verwenden. Unberechtigte Rücksendungen werden nicht angenommen. Für die darauf folgende Rücksendung trägt der Absender Kosten und Gefahr.</p>
<p>10. Haftung<br />
(10.1) Angaben zum Kunstgegenstand: Werkbeschreibungen in Katalogen, Prospekten etc. beinhalten keine Garantie der Galerie für die Beschaffenheit des Kaufgegenstandes. Sofern der Kunde beabsichtigt, die gekaufte Ware im Rahmen seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zu verwenden und es sich bei dem Kaufgegenstand nicht um ein neu hergestelltes Werk handelt, übernimmt die Galerie keine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der in den Katalogen, Prospekten etc. enthaltenen Angaben zum Kunstgegenstand, soweit der Galerie die Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit nicht bekannt sein musste.</p>
<p>(10.2) Kommissionsgeschäft: Verkauft die Galerie die Ware als Kommissionär, so sind Mängelgewährleistungsansprüche ausgeschlossen, sofern der Kunde beabsichtigt, die gekaufte Ware im Rahmen seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zu verwenden und es sich bei dem Kaufgegenstand nicht um ein neu hergestelltes Werk handelt. Dies gilt auch für Fälschungen, soweit der Galerie die mangelnde Echtheit des Werks nicht hätte bekannt sein müssen. Der Käufer hat vor dem Verkauf die Gelegenheit, sich persönlich und gegebenenfalls durch sachkundige Hilfe vom vertragsgemäßen Zustand und der Echtheit des Kaufgegenstandes zu überzeugen. Liegt ein Gewährleistungsfall vor, für den die Galerie gem. der vorstehenden Bestimmung nicht haftet, so tritt die Galerie ihre gegebenenfalls gegen den Kommittenten bestehenden Ansprüche an den Käufer ab. Die Galerie kann aber in diesen Fällen nach ihrer Wahl den Kaufgegenstand auch zurücknehmen und den Kaufpreis erstatten.</p>
<p>(10.3) Haftung: Für sämtliche Schäden, die von der Galerie oder deren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt werden, haftet die Galerie unbegrenzt. Für Schäden aus der Verletzung des Körpers, Lebens oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung der Galerie, deren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen beruhen, haftet die Galerie unabhängig vom Verschuldensgrad ebenfalls unbegrenzt. Die Galerie haftet für Schäden, die von der Galerie, ihren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen aufgrund von leichter Fahrlässigkeit herbeigeführt werden, nur, wenn die Galerie, ihre Organe oder ihre Erfüllungsgehilfen eine vertragswesentliche Pflicht (Verpflichtungen, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst möglich machen und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf) verletzen. In diesem Fall ist die Haftung der Galerie auf den vertragstypischen vorhersehbaren Schaden beschränkt. Im Übrigen ist die Haftung der Galerie ausgeschlossen.</p>
<p>(10.4) Gewährleistung: Ist das gelieferte Werk mangelhaft, kann der Käufer Schadensersatz wegen des Mangels nur nach zwei fehlgeschlagenen Nacherfüllungsversuchen und nach Maßgabe der Haftungsbeschränkung in Ziffer</p>
<p>(10.5) dieser Geschäftsbedingungen geltend machen. Beabsichtigt der Kunde, die gekaufte Ware im Rahmen seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zu verwenden, kann er zunächst nur Nacherfüllung verlangen, erst nach zwei fehlgeschlagenen Nacherfüllungsversuchen kann der Kunde vom Vertrag zurücktreten oder den Kaufpreis mindern sowie Schadensersatz nach Maßgabe der Haftungsbeschränkung in Ziffer 10.3 dieser Allgemeinen Geschäfts¬bedingungen verlangen.</p>
<p>(10.6) Verjährung: Schadensersatzansprüche, die auf der Mangelhaftigkeit des Werkes beruhen, verjähren spätestens ein Jahr nach dem gesetzlichen Beginn der Verjährungsfrist, soweit die Ansprüche nicht auf Vorsatz der Galerie beruhen. Beabsichtigt der Käufer, den Kaufgegenstand im Rahmen seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zu verwenden, verjähren Schadens¬¬ersatz¬ansprüche wegen Mängeln des gelieferten Werks, die nicht auf Vorsatz der Galerie beruhen, sechs Monate nach dem gesetzlichen Beginn der Verjährungs¬frist, wenn es sich um ein nicht neu hergestelltes Kunstwerk handelt. Sonstige Ansprüche wegen Mangelhaftigkeit des gelieferten Werks, die nicht auf Vorsatz der Galerie beruhen, verjähren innerhalb eines Jahres ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn, sofern es sich um ein nicht neu hergestelltes Kunstwerk handelt. Beabsichtigt der Käufer, den Kaufgegenstand im Rahmen seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zu verwenden, verjähren diese Ansprüche, soweit sie nicht auf Vorsatz der Galerie beruhen, innerhalb von sechs Monaten ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn, wenn es sich um ein nicht neu hergestelltes Kunstwerk handelt, und innerhalb eines Jahres ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn, sofern es sich bei dem Kaufgegenstand um ein neu hergestelltes Kunstwerk handelt. Der Ausschluss von Schadensersatzansprüchen bezieht sich nicht auf Fälle des § 309 Nr. 7 BGB (Verletzungen von Leben, Körper, Gesundheit und Haftung für grobes Verschulden).</p>
<p>11. Anwendbares Recht<br />
Für die Rechtsbeziehungen zwischen der Galerie und dem Käufer gilt aus¬schließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Regelungen aus dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf („CISG&#8221;) finden keine Anwendung.</p>
<p>12. Schlussbestimmungen<br />
(12.1) Für die Auslegung dieser Geschäftsbedingungen ist die deutsche Fassung maßgebend.<br />
(12.2) Erfüllungsort und Gerichtsstand für Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen ist der Sitz der Galerie. Gleiches gilt, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat. Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser Vertragsbedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.</p>
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		<title>Norbert Wagenbrett</title>
		<link>http://www.poll-berlin.de/Galerie/norbert-wagenbrett/</link>
		<comments>http://www.poll-berlin.de/Galerie/norbert-wagenbrett/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unfug</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Ausstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;  &#160;  &#160;  &#160;  
&#160;  &#160;  &#160;  &#160;  &#8230; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p style="text-align: justify;">Ich gehe zu den Menschen und suche ihre Träume und finde ihre Ängste, finde Ebenen der Gemeinsamkeit, finde Bilder, es sind Bilder dieser Menschen, unendlich einmalig, mit keinem Objekt auf der Welt vergleichbar, und doch, im alltäglichen, öffentlichen Leben scheinen die Gesichter sich zu ähneln, einander gleich zu werden und zu verschmelzen, wie die Gedanken, die nicht mehr die eigenen sind.&#8221;<br />
Das sagt Norbert Wagenbrett selbst über seine Arbeit als Maler, als „Menschensucher&#8221;. Er sucht Im Antlitz seiner Modelle das Unverwechselbare, Einzigartige, was er im Porträt festhält. Er selbst nennt seine  Arbeiten allerdings lieber Bildnisse statt Porträts. Denn sie gehen über die Porträtmalerei hinaus, spiegeln mehr als nur das Sichtbare wider. Das gemalte Bild bedeutet keine Reproduktion des Menschen in einem anderen Material, sondern zeigt ein neues Wesen, „das andere Selbst&#8221;, auf das durch den Entstehungsprozess über Emotion, Phantasie, Kreativität und Technik des Malers auch ein Teil von ihm übergegangen ist. Der Maler setzt dieses „andere Selbst&#8221; in eine eigene Welt, indem er in seinen Porträts nicht nur Gesicht und Brust der Person fokussiert, sondern die Bildspanne oft bis zu den Knien, manchmal auch bis zu Ganzkörperdarstellungen ausweitet. So kann er auch das Umfeld der dargestellten Person zeigen, sie in ein Ambiente setzen und ihr Attribute zuordnen, die sie in ihrer Einmaligkeit und Außergewöhnlichkeit beschreiben wie zum Beispiel ein Kabarettistenpaar, das er ins Scheinwerferlicht vor einen Bühnenvorhang platziert.</p>
<hr style="text-align: left;" />
<table style="height: 36px; text-align: left;" border="0" width="704">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp;                          <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/das-spiel_verfugbar_721.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/das-spiel_verfugbar_721.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; wp-image-2697 alignleft" style="float: left;" title="das-spiel_verfugbar_721" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/das-spiel_verfugbar_721-132x200.jpg" alt="" width="132" height="200" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;                          <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/im-bad_verfugbar_721.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/im-bad_verfugbar_721.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; wp-image-2695 alignleft" style="float: left;" title="im-bad_verfugbar_721" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/im-bad_verfugbar_721-132x200.jpg" alt="" width="132" height="200" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;                          <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/in-der-stadt_verfugbar_72.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/in-der-stadt_verfugbar_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2701 alignleft" style="float: left;" title="in-der-stadt_verfugbar_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/in-der-stadt_verfugbar_72-132x200.jpg" alt="" width="132" height="200" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;                          <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/in-der-strasenbahn1_verfugbar_722.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/in-der-strasenbahn1_verfugbar_722.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2703 alignleft" style="float: left;" title="in-der-strasenbahn1_verfugbar_722" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/in-der-strasenbahn1_verfugbar_722-131x200.jpg" alt="" width="131" height="200" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;                          <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/paar-mit-tulpe1_verfugbar_72.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/paar-mit-tulpe1_verfugbar_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; size-medium wp-image-2691 alignleft" style="float: left;" title="paar-mit-tulpe1_verfugbar_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/paar-mit-tulpe1_verfugbar_72-132x200.jpg" alt="" width="132" height="200" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;                          <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/im-cinestar_verfugbar_721.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/im-cinestar_verfugbar_721.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; wp-image-2696 alignleft" style="float: left;" title="im-cinestar_verfugbar_721" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/im-cinestar_verfugbar_721-133x200.jpg" alt="" width="133" height="200" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;                          <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/junge-frau-mit-perlenvorhang_verfugbar_721.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/junge-frau-mit-perlenvorhang_verfugbar_721.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2700 alignleft" style="float: left;" title="junge-frau-mit-perlenvorhang_verfugbar_721" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/junge-frau-mit-perlenvorhang_verfugbar_721-132x200.jpg" alt="" width="132" height="200" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;                          <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/frau-mit-engelstrompeten_verfugbar_72.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/frau-mit-engelstrompeten_verfugbar_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2702 alignleft" style="float: left;" title="frau-mit-engelstrompeten_verfugbar_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/frau-mit-engelstrompeten_verfugbar_72-130x200.jpg" alt="" width="130" height="200" /></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: left;">Technik: Öl auf Leinwand, 150 x 100 cm</p>
<p style="text-align: left;">Obere Reihe (von links nach rechts):  &#8220;Das Spiel&#8221; (1998), &#8220;Im Bad&#8221; (1998), &#8220;In der Stadt&#8221; (2000), &#8220;In der Straßenbahn&#8221; (2001)</p>
<p style="text-align: left;">Untere Reihe (von links nach rechts): &#8220;Paar mit Tulpe&#8221; (2002), &#8220;Im Cinestar&#8221; (2006), &#8220;Junge Frau mit Perlenvorhang&#8221; (2009), &#8220;Frau mit Engelstrompeten&#8221; (2009)</p>
<table style="height: 20px; text-align: left;" border="0" width="649">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp;                   <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/wagenbrett_zeitfurche-1_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2704 alignleft" style="float: left;" title="wagenbrett_zeitfurche-1_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/wagenbrett_zeitfurche-1_72-153x200.jpg" alt="" width="153" height="200" /></a></td>
<td>&nbsp;                   <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/wagenbrett_wagenbrett_zeitfurche2_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2705 alignleft" style="float: left;" title="wagenbrett_wagenbrett_zeitfurche2_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/wagenbrett_wagenbrett_zeitfurche2_72-146x200.jpg" alt="" width="146" height="200" /></a></td>
<td>&nbsp;                   <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/wagenbrett_zeitfurche3_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2706 alignleft" style="float: left;" title="wagenbrett_zeitfurche3_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/wagenbrett_zeitfurche3_72-151x200.jpg" alt="" width="151" height="200" /></a></td>
<td>&nbsp;                   <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/wagenbrett_zeitfurche4_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2707 alignleft" style="float: left;" title="wagenbrett_zeitfurche4_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/wagenbrett_zeitfurche4_72-155x200.jpg" alt="" width="155" height="200" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: left;">Zeitfurche 1-4, 1992, Lithographie, 65,5 x 50 cm</p>
<hr />
<p style="text-align: justify;">Geboren wird Wagenbrett 1954 in Leipzig, wo er Anfang der siebziger Jahre eine Lehre zum Offsetretuscheur absolviert und von 1977-1982 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst bei Arno Rink, Wolfgang Peuker, Volker Stelzmann, Sighard Gille studiert. Dort beginnt seine künstlerische Entwicklung mit der Orientierung an der Bildtradition der Neuen Sachlichkeit. Über diesen Pfad gelangt der Künstler schließlich zu seiner eigenen Ausdrucksweise. Seine Menschenbilder sind zeichnerisch prägnant, erscheinen in sich ruhend, eher statuarisch in dem sie umgebenden Raum, mit ausdrucksvollen Augen und Händen, betont durch harte Konturenlinien.<br />
Von 1984-1990 ist er Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR, von 1986-88 Meisterschüler bei Willi Sitte. Er erhält 1987 den Irene-und-Peter-Ludwig-Preis vom Künstlerhaus Wien und stellt 1988 im Deutschen Pavillon der 43. Biennale in Venedig aus. Seit 1990 ist er Mitglied im Künstlersonderbund in Deutschland e.V.<br />
Der Künstler lebt und arbeitet derzeit in Leipzig.</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel zu dieser Ausstellung wird im Schaulager der Kunststiftung Poll Norbert Wagenbretts 7-teiliger Bildzyklus zur Geschichte der Sowjetunion, der als Auftragsarbeit 1990 entstand, ebenfalls am Freitag,  10.9.2010, 19 Uhr, eröffnet und bis zum 20.10.2010 gezeigt. Die neuen Räume, die die Galerie der Kunststiftung Poll künftig erweitern und ergänzen werden, sind Teil des alten Heizwerkes im Hof der Gipsstraße, das auf seinem Dach die documenta-Installation „Kino&#8221; von Peter Friedl trägt.</p>
<hr /><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/kuenstler/?kuenstler_id=72">Noch mehr Arbeiten sehen Sie hier!</a></p>
<hr style="text-align: left;" />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arno Mohr zum 100* und Sabina Grzimek</title>
		<link>http://www.poll-berlin.de/Galerie/arno-mohr-zum-100-und-sabina-grzimek/</link>
		<comments>http://www.poll-berlin.de/Galerie/arno-mohr-zum-100-und-sabina-grzimek/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 11:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unfug</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Arno Mohr wäre im Juli diesen Jahres 100 Jahre alt geworden. Seine alltäglichen Motive und der sparsame Strich sind unverwechselbare Markenzeichen dieses Berliner Chronisten. In der Großstadt fand Mohr viele seiner typischen Sujets: Menschen auf Straßen und Plätzen, in Hinterhöfen, Kneipen und Parkanlagen, aber auch viele Modelle für seine bekannten Porträts, darunter Künstlerkollegen wie Brecht, Eisler und Weigel. Neben seinen von leisem Witz durchzogenen Abbildungen des Berliner Alltagslebens gehören Momentaufnahmen aus dem Umland zu seinem umfangreichen Werk: Brecht in Buckow, Landschaftsszenerien mit schwimmenden Enten, Kellner in einem Lokal am Müggelsee.
Die Reduktion war Mohrs Stärke. Wenige Linien, ein knapper präziser Strich reichten für den scharfen Beobachter aus, um das Wesentliche festzuhalten - nach seiner Devise: „Wie im Leben so sollte man auch in der Kunst auf den Punkt kommen."
Der aus Posen&#8230; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Arno Mohr wäre im Juli diesen Jahres 100 Jahre alt geworden. Seine alltäglichen Motive und der sparsame Strich sind unverwechselbare Markenzeichen dieses Berliner Chronisten. In der Großstadt fand Mohr viele seiner typischen Sujets: Menschen auf Straßen und Plätzen, in Hinterhöfen, Kneipen und Parkanlagen, aber auch viele Modelle für seine bekannten Porträts, darunter Künstlerkollegen wie Brecht, Eisler und Weigel. Neben seinen von leisem Witz durchzogenen Abbildungen des Berliner Alltagslebens gehören Momentaufnahmen aus dem Umland zu seinem umfangreichen Werk: Brecht in Buckow, Landschaftsszenerien mit schwimmenden Enten, Kellner in einem Lokal am Müggelsee.<br />
Die Reduktion war Mohrs Stärke. Wenige Linien, ein knapper präziser Strich reichten für den scharfen Beobachter aus, um das Wesentliche festzuhalten - nach seiner Devise: „Wie im Leben so sollte man auch in der Kunst auf den Punkt kommen.&#8221;<br />
Der aus Posen Gebürtige, der schon als Knabe nach Berlin kam, studierte ab 1930 an der Charlottenburger Meisterschule für Grafik. Nach dem Krieg wurde er als Professor an die neue Kunsthochschule Weißensee berufen. Dort hat er das von den Kulturstalinisten verlangte Pathos ignoriert und seine Studenten gelehrt, dass Kunst gerade durchs Ungefällige stark ist.</p>
<hr style="text-align: center;" />
<table style="height: 97px; text-align: center;" border="0" width="690">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/05/mohr_frau-am-fenster_726.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2516" title="mohr_frau-am-fenster_726" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/05/mohr_frau-am-fenster_726-200x160.jpg" alt="" width="200" height="160" /></a></p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/rummelplatz_1997_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2530" title="rummelplatz_1997_web" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/rummelplatz_1997_web-200x160.jpg" alt="" width="200" height="160" /></a></p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/05/mohr_konzertabend_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2514" title="mohr_konzertabend_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/05/mohr_konzertabend_72-200x161.jpg" alt="" width="200" height="161" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">&nbsp; Arno Mohr: <em>Frau am Fenster</em>, 1996, Öl auf Leinwand, 80 x 100 cm</p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp; Arno Mohr: <em>Rummelplatz</em>, 1997, Öl auf Leinwand, 80 x 100 cm</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp; Arno Mohr: <em>Konzertabend</em>, 1996, Öl auf Leinwand, 80 x 100 cm</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/05/mohr_hausmusik_724.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2520" title="mohr_hausmusik_724" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/05/mohr_hausmusik_724-200x146.jpg" alt="" width="200" height="146" /></a></p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/05/mohr_brecht_724.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2524" title="mohr_brecht_724" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/05/mohr_brecht_724-145x200.jpg" alt="" width="145" height="200" /></a></p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/05/mohr_brecht-und-eisler_724.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2518" title="mohr_brecht-und-eisler_724" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/05/mohr_brecht-und-eisler_724-200x126.jpg" alt="" width="200" height="126" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">&nbsp; Arno Mohr: <em>Hausmusik</em>, 1991, Farblithografie, signiert; Blattgröße 31,6 x 41 cm</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp; Arno Mohr: <em>Brecht</em>, 1963, Radierung, signiert; Blattgröße 52 x 37,7 cm</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp; Arno Mohr: <em>Brecht und Eisler</em>, o. J., Radierung, Blattgröße 19,5 x 26,6 cm</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/selbst_1964-98_nr-20.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; wp-image-2558" title="selbst_1964-98_nr-20" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/selbst_1964-98_nr-20-150x200.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a></p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/weinheimer-reiterin_neutraler-hintergrund_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2555" title="weinheimer-reiterin_neutraler-hintergrund_web" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/weinheimer-reiterin_neutraler-hintergrund_web-164x200.jpg" alt="" width="164" height="200" /></a></p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/05/arno-mohr_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2522" title="arno-mohr_web" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/05/arno-mohr_web-128x200.jpg" alt="" width="128" height="200" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">&nbsp; Sabina Grzimek: <em>Selbst</em>, 1964-1998, Bronze, 0/6, 31 x 24 x 24,5 cm
</td>
<td>&nbsp; Sabina Grzimek: <em>Weinheimer Reiterin</em>, 1994, Bronze, H. 65 cm</p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp; Sabina Grzimek: <em>Arno Mohr</em>, 3. Fassung,  1999, Terrakotta, Unikat, H. 37,5 cm
</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;                                            <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/entwurf-midlred-scheel_2009_nr-18_web.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/entwurf-midlred-scheel_2009_nr-18_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2557" title="entwurf-midlred-scheel_2009_nr-18_web" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/entwurf-midlred-scheel_2009_nr-18_web-119x200.jpg" alt="" width="119" height="200" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;                                            <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/bozetti-1-und-2_mildred-scheel_2009_nr-16-und-17_web.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/bozetti-1-und-2_mildred-scheel_2009_nr-16-und-17_web.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2556" title="bozetti-1-und-2_mildred-scheel_2009_nr-16-und-17_web" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/bozetti-1-und-2_mildred-scheel_2009_nr-16-und-17_web-158x200.jpg" alt="" width="158" height="200" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/mildred-scheel_gipskopf_web1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2529" title="mildred-scheel_gipskopf_web1" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/mildred-scheel_gipskopf_web1-120x200.jpg" alt="" width="120" height="200" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; Sabina Grzimek: <em>Entwurf Mildred Scheel</em>, 2009, Bronze, 1/22, H. 51,5 cm  </td>
<td>&nbsp; Sabina Grzimek: <em>Bozetti (1) und (2), Mildred Scheel</em>, 2009, Bronze, 1/22, H. 22 und 23 cm</p>
</td>
<td>&nbsp; Sabina Grzimek: <em>Mildred Scheel</em>, 2010, Gips, H. 67 cm</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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<p><![endif]--></p>
<hr />
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/kuenstler/?kuenstler_id=38">Für weitere Werke von Arno Mohr klicken Sie hier</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/kuenstler/?kuenstler_id=17">Für weitere Werke von Sabina Grzimek klicken Sie hier</a></p>
<hr style="text-align: center;" />
<p style="text-align: justify;">Sabina Grzimek, einst seine Schülerin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, ist vor allem als Bildhauerin bekannt. Sie wurde 1942 in Rom geboren und wuchs in Ost-Berlin auf. Nach ihrem Studium in Weißensee wurde sie Meisterschülerin an der Akademie der Künste Berlin und lebt und arbeitet heute in Berlin und Erkner.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Themen, die Grzimek bearbeitet, findet sie in ihrem Umfeld und lässt persönliches Erleben in ihre Kunst einfließen. Die Begriffe figurativ oder realistisch greifen zu kurz, um ihre Formensprache zu beschreiben. Sie möchte nicht nur Äußerlichkeiten abbilden, vor allem nicht oberflächliche Schönheit. Ihre Motivation liegt vielmehr in der Auseinandersetzung mit dem Verborgenen, das nicht unmittelbar greifbar ist. Die spröden, grob gearbeiteten Oberflächen ihrer Figuren stehen im Kontrast zur Grazilität des Dargestellten. Eine aktuelle Arbeit ist das überlebensgroße Porträt von Mildred Scheel, das demnächst in Heidelberg aufgestellt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam ist Arno Mohr und Sabina Grzimek der entschlossen zielgerichtete Blick auf das Wesentliche. Die Galerie Poll zeigt Bilder, Zeichnungen, Grafiken und Skulpturen und gibt einen umfassenden Einblick in das Schaffen beider Künstler.</p>
<hr /><strong>Presseecho:</strong></p>
<table style="height: 47px;" border="0" width="638">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<h3><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/bz_weniger-ist-mehr.pdf" target="_blank">Zum Artikel &#8220;Weniger ist meistens mehr&#8221; vom 3.6.2010 in der Berliner Zeitung</a></h3>
</td>
<td>&nbsp;                                       <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/bz_weniger-ist-mehr.pdf" target="_blank"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/bz_weniger-ist-mehr.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-2620" title="blz_logo" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/blz_logo-200x30.gif" alt="" width="167" height="25" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</p>
<h3><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/kunststucke_tagesspiegel.pdf" target="_blank">Zum Artikel &#8220;KUNSTstücke&#8221; vom 12.6.2010 im Tagesspiegel</a></h3>
</td>
<td>&nbsp;                                       <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/kunststucke_tagesspiegel.pdf" target="_blank"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/kunststucke_tagesspiegel.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-2621" title="logo-tagesspiegel" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/logo-tagesspiegel.jpg" alt="" width="125" height="26" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</p>
<h3><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/berlins-chronist_tagesspiegel.pdf" target="_blank">Zum Artikel &#8220;Berlins Chronist&#8221; vom 28.7.2010 im Tagesspiegel</a></h3>
</td>
<td>&nbsp;                      <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/berlins-c" target="_blank"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/berlins-chronist_tagesspiegel.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-2621" title="logo-tagesspiegel" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/logo-tagesspiegel.jpg" alt="" width="121" height="25" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</p>
<h3><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/neues-deutschland.pdf" target="_blank">Zum Artikel &#8220;Lebens heilige Einfalt&#8221; vom 28.7.2010 in Neues Deutschland</a></h3>
</td>
<td>&nbsp;                    <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/neues-deutschland.pdf"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/neues-deutschland.pdf"><img class="alignnone size-medium wp-image-2721" title="neues-deutschland" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/neues-deutschland-200x22.png" alt="" width="146" height="16" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</p>
<h3><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/ein-einfacher-mann_maerkische-allgemeine.pdf" target="_blank">Zum Artikel &#8220;Jubiläum: Ein einfacher Mann&#8221; vom 29.7.2010 in der Märkischen Allgemeinen</a></h3>
</td>
<td>&nbsp;                   <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/maerkische-allgemeine.gif" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2723" title="maerkische-allgemeine" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/maerkische-allgemeine.gif" alt="" width="1" height="1" /></a><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/ein-einfacher-mann_maerkische-allgemeine.pdf" target="_blank"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/ein-einfacher-mann_maerkische-allgemeine.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-2724" title="maerkische-allgemeine" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/maerkische-allgemeine.png" alt="" width="161" height="30" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</p>
<h3><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/mozde-markische-oderzeitun.pdf" target="_blank">Zum Artikel &#8220;Arno Mohrs Ferien in Buckow&#8221; vom 29.7.2010 in der Märkischen Oderzeitung</a></h3>
</td>
<td>&nbsp;               <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/mozde-markische-oderzeitun.pdf" target="_blank"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/mozde-markische-oderzeitun.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-2727" title="moz_printlogo" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/moz_printlogo-200x36.jpg" alt="" width="153" height="26" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</p>
<h3><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/08/bz_drei-ausstellungen-zu-arno.pdf" target="_blank">Zum Artikel &#8220;Drei Ausstellungen zu Arno Mohrs 100. Geburstag&#8221; vom 3.8.2010 in der Berliner Zeitung</a></h3>
</td>
<td>&nbsp;             <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/08/bz_drei-ausstellungen-zu-arno.pdf" target="_blank"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/08/bz_drei-ausstellungen-zu-arno.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-2620" title="blz_logo" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/06/blz_logo-200x30.gif" alt="" width="172" height="25" /></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">
<hr />
<p style="text-align: justify;">
<p><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/eroffnung-mohr-und-grzimek/">Fotos der Ausstellungseröffnung</a></p>
<hr />
<a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/07/preisliste_mohr_grzimek1.pdf" target="_blank">Preisliste</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<hr style="text-align: center;" />
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>art Karlsruhe</title>
		<link>http://www.poll-berlin.de/Galerie/art-karlsruhe/</link>
		<comments>http://www.poll-berlin.de/Galerie/art-karlsruhe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 11:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unfug</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des vom Berliner Senat geförderten Projekts ART FROM BERLIN, das dieses Jahr zum zweiten Mal vom Landesverband Berliner Galerien (LVBG) in Karlsruhe realisiert wird, besuchen 15 Galeristen aus Berlin die art KARLSRUHE und formieren einen eigenen Bereich in der dm-Halle mit einer Einzelpräsentation auf jeweils 25 Quadratmetern. Die Galerie Poll zeigt auf der diesjährigen Messe in ihrer One-Artist-Show als Teilnehmer dieses Projekts besondere Fotografien von Jenö Gindl.
„Alle Fotografien von Jenö Gindl sind von jenem besonderen Blick durchdrungen, den Marcel Proust so schön beschrieben hat: Die wahre Entdeckung bestehe nicht, schrieb der französische Dichter, im Finden von neuen Ufern, sondern im Sehen mit anderen Augen." Aus: „Das Potenzial der Pause", Thea Herold, Berliner Zeitung, 12.1.2010

Der Künstler lässt durch Montage von schwarweißen Fotografien homogene Bildbänder entstehen. Diese "black streams" funktionieren&#8230; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr />
<table style="height: 20px;" border="0" width="204">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp;          <a href="http://www.art-karlsruhe.de/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-2292" title="art-karlsruhe2010_logo4" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/art-karlsruhe2010_logo4.gif" alt="" width="114" height="128" /></a></td>
<td>&nbsp;          </td>
<td>&nbsp;          </td>
<td>&nbsp;          <a href="http://www.ebgruppe-services.de/artkarlsruhe_onlinekatalog/content/art-from-berlin" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-2294" title="aufkleber" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/afb_logo-200x33.jpg" alt="" width="200" height="33" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">
<hr />
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des vom Berliner Senat geförderten Projekts ART FROM BERLIN, das dieses Jahr zum zweiten Mal vom Landesverband Berliner Galerien (LVBG) in Karlsruhe realisiert wird, besuchen 15 Galeristen aus Berlin die art KARLSRUHE und formieren einen eigenen Bereich in der dm-Halle mit einer Einzelpräsentation auf jeweils 25 Quadratmetern. Die Galerie Poll zeigt auf der diesjährigen Messe in ihrer One-Artist-Show als Teilnehmer dieses Projekts besondere Fotografien von Jenö Gindl.</p>
<p style="text-align: justify;">„Alle Fotografien von Jenö Gindl sind von jenem besonderen Blick durchdrungen, den Marcel Proust so schön beschrieben hat: Die wahre Entdeckung bestehe nicht, schrieb der französische Dichter, im Finden von neuen Ufern, sondern im Sehen mit anderen Augen.&#8221; Aus: „Das Potenzial der Pause&#8221;, Thea Herold, Berliner Zeitung, 12.1.2010</p>
<p style="text-align: justify;">Der Künstler lässt durch Montage von schwarweißen Fotografien homogene Bildbänder entstehen. Diese &#8220;black streams&#8221; funktionieren über die direkte Wechselwirkung zweier Bildfelder, die übergangslos nebeneinander gestellt werden. Der Betrachter soll aus den Einzelbildern - sorgfältig komponierte Szenerien- den Kontext für sich selbst erschließen und den Erzählfluss weiterentwickeln.<br />
Neben diesem Programm werden anlässlich der Wiedereröffnung des Neuen Museums Farbfotografien ausgestellt, die den Bauzustand in Außen- und Innenansichten um 1993 zeigen. Gindl hat das unfertige Museum im Bild festgehalten und lässt ermessen, wie viel Originalsubstanz erhalten war und wie fragil diese Reste unterschiedlicher Materialen, Oberflächen und musealer Ausstattung waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Jenö Gindl, 1962 in Göttingen geboren, nimmt 1985 sein Studium an der Hochschule der Künste in Berlin auf, das er 1992 mit dem Abschluss des Meisterschülers beendet. Seit 1989 arbeitet Gindl eng mit dem Göttinger Steidl-Verlag zusammen. Er baut dort die Graphikwerkstatt auf und leitet anschließend zahlreiche Editions- und Buchprojekte mit Arbeiten von Günter Grass, A. R. Penck, Richard Serra, Lou Reed, Karl Lagerfeld und anderen. 1999 ist er als Dozent für Fotografie an der Rhodes University Grahamstown in Südafrika tätig. Von 1994 bis 1997 leitet er außerdem die Lithographie-Werkstatt im Berliner Künstlerhaus Bethanien.<br />
Im Jahr 1994 entsteht Gindls eigenes Fotostudio. Der Schwerpunkt seines handwerklichen Schaffens liegt fortan auf der Realisierung von fotografischen Edeldruckverfahren. Bei seinen in der Ausstellung gezeigten Palladiotypien verwendet der Künstler verschiedene Arten von Japanpapier, die von ihm mit einer speziellen lichtempfindlichen Emulsion vorbehandelt werden. Im Anschluss werden Negativ und Japanbogen unter UV-Licht in einem Vakuum mehrere Minuten lang zusammengepresst. Das Negativ muss bei diesem Verfahren bereits die gewünschte Bildgröße haben, da das Verhältnis von Negativ und Fotoabzug 1:1 beträgt. In einem weiteren Schritt werden die Prints, meistens paarweise, auf Büttenpapier-Bahnen oder auch transluzentes Acrylglas als Bildträger montiert.</p>
<p style="text-align: justify;">. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/presse_lvbg_artfromberlin_pm_artk2010_1802.pdf" target="_blank">Download Presseerklärung des LVBG</a></p>
<p style="text-align: justify;">. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/messeflyer_fuer-web.pdf" target="_blank">Download unseres Messeflyers<br />
(mit Infos zu unserer nächsten Ausstellung in Berlin):</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/messeflyer_fuer-web.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-2286" title="Flyer_Messe_2010" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/messeflyer_cover-gindl2-142x200.jpg" alt="" width="142" height="200" /></a></p>
<hr />
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dieter Kraemer</title>
		<link>http://www.poll-berlin.de/Galerie/dieter-kraemer-alltagliches/</link>
		<comments>http://www.poll-berlin.de/Galerie/dieter-kraemer-alltagliches/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unfug</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellungen 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;


&#160;



&#160;  Fischsuppe, 2010, Öl auf Leinwand, 67 x 110 cm

&#160;  Birne, 1997, Öl auf Leinwand, 24 x 30 cm 


&#160;


&#160;



&#160;  Küchenstilleben, 1999,Öl auf Leinwand, 60 x 115 cm



&#160;  Baguette und Spiegelei, 1999, Öl auf Leinwand, 35 x 65 cm





Dieter Kraemer, 1937 in Hamburg geboren, nimmt dort 1957 sein Studium an der Hochschule für bildende Künste auf und setzt dieses 1959 an der Hochschule für bildende Künste Berlin fort. Er beendet sein Studium als Meisterschüler von Hann Trier. 1962 erhält er ein Stipendium vom Kulturkreis des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und wird ein Jahr später Mitglied des Deutschen Künstlerbundes. 1963 wird er an die Kölner Werkschule berufen. In den folgenden Jahren erhält Dieter Kraemer zahlreiche Preise und Auszeichnungen. 1973 bekommt er eine Professur an der Fachhochschule Köln im Fachbereich Kunst und von 1993 bis 2003&#8230; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr />
<table style="height: 379px;" border="0" width="685">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/fischsuppe_110x67_oel_c58f_722.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2275" title="fischsuppe_110x67_oel_c58f_722" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/fischsuppe_110x67_oel_c58f_722-200x120.jpg" alt="" width="200" height="120" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/kraemer_kuchenstillleben_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2272" title="kraemer_kuchenstillleben_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/kraemer_kuchenstillleben_72-200x103.jpg" alt="" width="200" height="103" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/kraemer_baguette-und-spiegelei_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2274" title="kraemer_baguette-und-spiegelei_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/kraemer_baguette-und-spiegelei_72-200x106.jpg" alt="" width="200" height="106" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">&nbsp;        Fischsuppe, 2010, Öl auf Leinwand,  67 x 110 cm
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;        Küchenstilleben, 1999, Öl auf Leinwand, 60 x 115 cm</p>
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</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;        Baguette und Spiegelei, 1999, Öl auf Leinwand, 35 x 65 cm</p>
<p style="text-align: left;">
</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;<br />
<a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/kraemer_quai-de-la-tournelle_72.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/kraemer_quai-de-la-tournelle_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2300" title="kraemer_quai-de-la-tournelle_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/kraemer_quai-de-la-tournelle_72-200x192.jpg" alt="" width="200" height="192" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-2302" title="kraemer_baum-alteburger-strase_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/kraemer_baum-alteburger-strase_72-200x185.jpg" alt="" width="200" height="185" /></p>
</td>
<td>&nbsp;          <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/kraemer_marlboro_721.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/kraemer_marlboro_721.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2304" title="kraemer_marlboro_721" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/kraemer_marlboro_721-180x200.jpg" alt="" width="180" height="200" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">&nbsp;        Quai de la Tournelle, 1972, Öl auf Leinwand, 135 x 140 cm</p>
<p style="text-align: left;">
<p><!--[if gte mso 9]><xml></p>
<p>1024&#215;768</p>
<p></xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml></p>
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<p>0</p>
<p>21</p>
<p>false</p>
<p>false</p>
<p>false</p>
<p>DE</p>
<p>X-NONE</p>
<p>X-NONE</p>
<p>MicrosoftInternetExplorer4</p>
<p></xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml></p>
<p></xml><![endif]--></p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;        Baum Alteburger Straße, 1971, Öl auf Leinwand, 150 x 160 cm
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;        Marlboro, 1976, Aquarell, 20 x 18,5 cm</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp; </td>
<td>&nbsp; </td>
<td>&nbsp; </td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;  <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/kuenstler/?kuenstler_id=64" target="_blank">Weitere Arbeiten sehen Sie hier</a></td>
<td>&nbsp;  </td>
<td>&nbsp;  </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr /><!--[if gte mso 9]><xml></p>
<p>Normal<br />
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<p>21</p>
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X-NONE</p>
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<p>mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}</p>
</style>
<p><![endif]--></p>
<p style="text-align: justify;">Dieter Kraemer, 1937 in Hamburg geboren, nimmt dort 1957 sein Studium an der Hochschule für bildende Künste auf, das er ab 1959 an der Hochschule für bildende Künste Berlin fortsetzt und als Meisterschüler von Hann Trier beendet. Kraemer war Anfang der 60er Jahre, als das deutsche Informel in Hochblüte stand, einer der ersten, der sich auf die Neue Sachlichkeit bezog - jene kurze, fast vergessene Epoche Ende der 20er und 30er Jahre, die 1933 mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten endete. Kraemer orientierte sich statt an Pollock an Beckmann und anderen Malern der neuen Sachlichkeit, die er sich als Vorbild für seinen in dieser Zeit inopportunen Realismus nahm, und ebnete damit den Weg für den sogenannten Neuen oder Kritischen Realismus in Berlin. 1963 wird er an die Kölner Werkschule berufen, wo er 1973 eine Professur an der Fachhochschule Köln im Fachbereich Kunst erhält. Von 1993 bis 2003 wirkt er ebenfalls als Professor an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Der Künstler lebt und arbeitet in Köln.</p>
<p style="text-align: justify;">Kraemers Arbeiten zeigen konkrete Darstellungen im alltags- und freizeitorientierten Kontext; er malt, was ihn umgibt und bewahrt es in einer stillebenhaften Inszenierung: Käse, Brot,  Blicke aus dem Fenster, Maschinen und Menschen, die er mit einer Portion Ironie und Gesellschaftskritik in Szene setzt. Seine Bilder sind Zeitzeugen und Zeitdokumente. So erzeugt der Künstler als Chronist seiner Zeit eine dichte Authentizität in seinen direkten und unprätentiösen Darstellungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Stilleben gibt der Gattung Malerei heute zwar scheinbar keine neuen Impulse, doch sie führt sie zurück zu ihren Wurzeln: zur Beobachtung und stillen Wiedergabe der Dinge. Und genau dies ist in einem Zeitalter, das geprägt ist von Schnellebigkeit und multimedialer Kunst und Kommunikation, umso mehr ein aktuelles und vor allem dankbares Motiv.</p>
<hr /><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/eroffnung-dieter-kraemer/" target="_blank">Fotos der Ausstellungeseröffnung</a></p>
<p style="text-align: justify;">. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/messeflyer_fuer-web.pdf" target="_blank">Download unseres Flyers zur Ausstellung:</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/messeflyer_fuer-web.pdf" target="_blank">(mit Infos zur art Karlsruhe 2010)</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/messeflyer_fuer-web.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-2299" title="cover_mess_kraemer_723" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/cover_mess_kraemer_723.jpg" alt="" width="114" height="155" /></a></p>
<hr />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poll-berlin.de/Galerie/dieter-kraemer-alltagliches/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Jenö Gindl</title>
		<link>http://www.poll-berlin.de/Galerie/jeno-gindl/</link>
		<comments>http://www.poll-berlin.de/Galerie/jeno-gindl/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unfug</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellungen 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poll-berlin.de/Galerie/?p=2153</guid>
		<description><![CDATA[Entdecken Sie die besondere Fotografie von Jenö Gindl!
Durch Montage von schwarweißen Fotografien lässt der Künstler komprimierte Bildgeschichten entstehen. Der Betrachter soll aus den Einzelbildern - sorgfältig komponierte Szenerien-, den Kontext für sich selbst erschließen und eine Geschichte simulieren. Dabei spielt der Bildautor mit einer Vielzahl an Bedeutungen, appelliert an das Cineastische, zitiert Filme aus einem riesigen Fundus: Cinecitta bis Hollywood, wobei er aber der Fantasie des Betrachers reichlich Raum lässt. Jede Leerstelle in seinen Fotoserien fordert den Betrachter auf, die fehlenden Bilder zu ergänzen, den Erzählfluss mithilfe eigener Kraft weiterzuentwickeln. Die verschiedenen abgelichteten Orte, die detailreiche Kompositionsweise und die kontrastreichen Bildbänder,  gebündelt mit einer außergewöhnlichen Technik, machen diese Ausstellung zu einem besonders spannungsreichen Ereignis.
Neben diesem Programm werden anlässlich der Wiedereröffnung des Neuen Museums Farbfotografien ausgestellt, die den Bauzustand in&#8230; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr />
<table style="height: 111px; text-align: left;" border="0" width="665" align="left">
<tbody>
<tr align="center">
<td>&nbsp;              <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/12/blackstream-14_-721.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/12/blackstream-14_-721.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-2161 alignleft" style="float: left;" title="blackstream-14_-721" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/12/blackstream-14_-721.jpg" alt="" width="293" height="211" /></a></p>
</td>
<td style="text-align: left;">&nbsp;               <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/12/blackstream-47_web.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/12/blackstream-47_web.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-2162 alignleft" style="float: left;" title="blackstream-47_web" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/12/blackstream-47_web.jpg" alt="" width="303" height="210" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;       Aus der Serie »black stream« #14, 2006, 60 x 80cm, Palladiotypien auf Japanpapier</td>
<td style="text-align: left;">&nbsp;       Aus der Serie »black stream« #47, 2005, 60 x 80cm, Palladiotypien auf Japanpapier</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 192px; text-align: left;" border="0" width="666">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp;              <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/11/21_ohne-schrift_72.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/11/21_ohne-schrift_72.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-2158 alignleft" style="float: left;" title="21_ohne-schrift_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/11/21_ohne-schrift_72.jpg" alt="" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;       Aus der Serie »black stream« #21, 2006, ca. 90 x 190 cm, Palladiotypien auf Japanpapier</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr />
<p style="text-align: justify;">Neben diesem Programm werden anlässlich der Wiedereröffnung des Neuen Museums Farbfotografien ausgestellt, die den Bauzustand in Außen- und Innansichten um 1993 zeigen. Ein Zustand zwischen Verfall und Werden, Ruine und Wiederaufbau. Gindl hat das unfertige Museum im Bild festgehalten und lässt ermessen, wie viel Originalsubstanz erhalten war und wie fragil diese Reste unterschiedlicher Materialen, Oberflächen und musealer Ausstattung waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Jenö Gindl, 1962 in Göttingen geboren, nimmt 1985 sein Studium an der Hochschule der Künste in Berlin auf, das er 1992 mit dem Abschluss des Meisterschülers beendet. Seit 1989 arbeitet Gindl eng mit dem Göttinger Steidl-Verlag zusammen. Er baut dort die Graphikwerkstatt auf und leitet anschließend zahlreiche Editions- und Buchprojekte mit Arbeiten von Günter Grass, A. R. Penck, Richard Serra, Lou Reed, Karl Lagerfeld und anderen. 1999 ist er als Dozent für Fotografie an der Rhodes University Grahamstown in Südafrika tätig. Von 1994 bis 1997 leitet er außerdem die Lithographie-Werkstatt im Berliner Künstlerhaus Bethanien.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 1994 entsteht Gindls eigenes Fotostudio. Der Schwerpunkt seines handwerklichen Schaffens liegt fortan auf der Realisierung von fotografischen Edeldruckverfahren. Bei seinen in der Ausstellung gezeigten Palladiotypien verwendet der Künstler verschiedene Arten von Japanpapier, die von ihm mit einer speziellen lichtempfindlichen Emulsion vorbehandelt werden. Im Anschluss werden Negativ und Japanbogen unter UV-Licht in einem Vakuum mehrere Minuten lang zusammengepresst. Das Negativ muss bei diesem Verfahren bereits die gewünschte Bildgröße haben, da das Verhältnis von Negativ und Fotoabzug 1:1 beträgt. In einem weiteren Schritt werden die Prints, meistens paarweise, auf Büttenpapier-Bahnen oder auch transluzentes Acrylglas als Bildträger montiert, so dass homogene Bildbänder entstehen, die dem Betrachter schließlich ihre Geschichten erzählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch Gindl ist mit dem Erforschen und Ausfeilen seiner Bild-und Entwicklungstechniken längst nicht am Ende angekommen, so dass wir schon heute getrost sagen: „&#8230;will be continued&#8221; und uns bereits jetzt auch auf zukünftige Arbeiten freuen können. So wird die Galerie Poll im März 2010 den Künstler im Rahmen der Show „Art from Berlin&#8221; auf der Art Karlsruhe in einer Einzelpräsentation zeigen.</p>
<table style="height: 36px;" border="0" width="685">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/11/22_ohne-schrift_72.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-2159 alignleft" style="float: left;" title="22_ohne-schrift_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/11/22_ohne-schrift_72.jpg" alt="" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;">&nbsp;       Aus der Serie »black stream« #22, 2006, ca. 90 x 190 cm, Palladiotypien auf Japanpapier</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;      </td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;     <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/bilder-neues-museum/" target="_blank">&#8212; Zur Fotoserie &#8220;Jenö Gindl - Neues Museum&#8221; &#8212;</a></td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;  </td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;     <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0112/berlinplanerkunst/0013/index.html" target="_blank">&#8212; zum Artikel &#8220;Das Potenzial der Pause&#8221;, Berliner Zeitung 12.1.2010 &#8212;</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr style="text-align: left;" />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poll-berlin.de/Galerie/jeno-gindl/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr als Gegenwart. Auf Papier. 1929-2009</title>
		<link>http://www.poll-berlin.de/Galerie/mehr-als-gegenwart-auf-papier-1929-2009/</link>
		<comments>http://www.poll-berlin.de/Galerie/mehr-als-gegenwart-auf-papier-1929-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 15:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unfug</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellungen 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poll-berlin.de/Galerie/?p=1983</guid>
		<description><![CDATA[Zusammen mit der Galleria 9, einer italienischen Galerie und Kunsthandlung für Klassische Moderne, bezieht die Galerie Poll im September die neuen Räume in der Anna-Louisa-Karsch-Str. Ecke Garnisonkirchplatz. Der Neuanfang wird am 18. September 2009 mit der Ausstellung „Mehr als Gegenwart. Auf Papier - Zeichnungen 1929 bis 2009" gefeiert, die nicht nur vier Jahrzehnte Galeriearbeit und die Sammelleidenschaft von Eva und Lothar C. Poll widerspiegeln, sondern zugleich Wege in die Zukunft und Perspektiven künftiger Arbeit aufzeigen wird.  Nicht ausschließlich der Gegenwart, dem Zeitgenössischen zugewandt, bleibt es Programm, immer auch offen für Entdeckungen vergessener Positionen aus zurückliegenden Jahrzehnten zu sein.




&#160;                


&#160;






&#160;
Kuhn, Hans: Grün-Rosa blass, 1969,
Gouache auf Papier,29,2 x 22 cm


&#160;
Stelzmann, Volker: Drei Männer, 2005,
Kreide, Tusche und Acryl auf Papier, 57 x 39 cm


&#160;              


&#160;



&#160;

Kettner, Gerhard: Thomas, 1971,
Bleistift auf Bütten, 50,7 x 42,2 cm

&#160;

Dichgans&#8230; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr />
<table style="height: 68px; text-align: center;" border="0" width="673">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/09/helion_le_journalier_1947_gerahmt.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2023" title="helion_le_journalier_1947_gerahmt" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/09/helion_le_journalier_1947_gerahmt-119x199.jpg" alt="" width="119" height="199" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/09/gramatte_schreibendes-madchen_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2021" title="gramatte_schreibendes-madchen_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/09/gramatte_schreibendes-madchen_72-200x152.jpg" alt="" width="200" height="152" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/09/kettner_studie-einer-alten-frau_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2020" title="kettner_studie-einer-alten-frau_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/09/kettner_studie-einer-alten-frau_72-132x200.jpg" alt="" width="132" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/08/stangl_amazonien_72.jpg"><br />
</a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">&nbsp;         Jean Hélion, Le Journalier, 1947, Kohle auf Papier, 130 x 89 cm</p>
<p style="text-align: center;">
</td>
<td style="font-style: normal; text-align: center;">&nbsp;             Walter Gramatté, Schreibendes Mädchen (Sonia Gramatté), 1922, Aquarell über Bleistift, 37 x 49,2 cm</p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;         Gerhard Kettner: Studie einer alten Frau, 1949, Bleistift auf Papier, 50,5 x 34,3 cm</p>
<p style="text-align: center;"><!--[if gte mso 10]></p>
<style>
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<p><![endif]--></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;           <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/08/kuhn_pinien-und-aggressives-rosa_721.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1988" title="kuhn_pinien-und-aggressives-rosa_721" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/08/kuhn_pinien-und-aggressives-rosa_721-155x200.jpg" alt="" width="155" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/08/kuhn_pinien-und-aggressives-rosa_721.jpg"><br />
</a></p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;         <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/08/stelzmann_drei-manner_721.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1992" title="stelzmann_drei-manner_721" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/08/stelzmann_drei-manner_721-133x200.jpg" alt="" width="133" height="200" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;           <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/09/kantor_in-the-darkness_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-2019" title="kantor_in-the-darkness_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/09/kantor_in-the-darkness_72-139x200.jpg" alt="" width="139" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/09/kantor_in-the-darkness_72.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/09/kantor_in-the-darkness_72.jpg"><br />
</a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">&nbsp;         Hans Kuhn: Pinien und aggressives Rosa, 1968, Gouache, 30,5 x 24,3 cm
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;          Volker Stelzmann: Drei Männer, 2005, Kreide, Tusche und Acryl auf Papier, 57 x 39 cm
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;         Maxim Kantor, In the Darkness, 1988, Pastell auf Karton,100 x 70 cm
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr />
<p style="text-align: justify;">Der Neuanfang wird am 18. September 2009 mit der Ausstellung „Mehr als Gegenwart. Auf Papier . 1929 bis 2009&#8243; gefeiert, die nicht nur vier Jahrzehnte Galeriearbeit und die Sammelleidenschaft von Eva und Lothar C. Poll widerspiegeln, sondern zugleich Wege in die Zukunft und Perspektiven künftiger Arbeit aufzeigen wird. Nicht ausschließlich der Gegenwart, dem Zeitgenössischen zugewandt, bleibt es Programm, immer auch offen für Entdeckungen vergessener Positionen aus zurückliegenden Jahrzehnten zu sein.Die Ausstellung zeigt Arbeiten auf Papier aus 80 Jahren: Zeichnungen, Gouachen, Aquarelle und verschiedenste Mischtechniken. Eine Spannbreite an Arbeiten, die zeigen, wie der Künstler sein Werkzeug einsetzt und beherrscht, die Lust am kreativen Experiment.</p>
<table style="height: 20px;" border="0" width="688">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp;                      </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Wir wünschen Ihnen, dass Sie in unserer Eröffnungsausstellung das ein oder andere für sich  entdecken und auch im Alten Neues sehen. Namen werden noch nicht verraten - lassen Sie sich überraschen und sehen Sie selbst!</p>
<hr />
<p style="text-align: justify;"><a style="font-size: 14px;" href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/?page_id=2031&amp;preview=true">Zur Fotogalerie der Eröffnung am 18.9.2009</a></p>
<hr />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.poll-berlin.de/Galerie/mehr-als-gegenwart-auf-papier-1929-2009/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Will McBride</title>
		<link>http://www.poll-berlin.de/Galerie/will-mcbride/</link>
		<comments>http://www.poll-berlin.de/Galerie/will-mcbride/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 10:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellungen 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.poll-berlin.de/Galerie/?p=1635</guid>
		<description><![CDATA[Seine Karriere begann Will McBride als freischaffender Fotograf; als Bildreporter arbeitete er über 35 Jahre lang für bekannte Magazine wie Geo, Stern, Life, Look, FAZ und Paris Match.

1931 in St. Louis (USA) geboren, studierte Will McBride unter anderem 1950/51 Malerei an der National Academy of Design (New York) und danach Kunstgeschichte, Malerei und Illustration an der Syracuse University (New York). Nach Absolvierung seines Militärdienstes in Würzburg 1953-1955 ließ er sich in München und Berlin nieder. 1992 fand die vielbeachtete Retrospektive "Will McBride - 40 Jahre Fotografie" statt, die in Frankfurt, Bonn, Hamburg, München und anderen Orten gezeigt wurde. Von Will McBride erschienen zahlreiche Bildbände und Fotodokumentationen. Inzwischen lebt er als freischaffender Künstler wieder in Berlin.



&#160;


&#160;


&#160;





&#160; Love Parade, Berlin 2002,
Öl auf Leinwand, 300 x 200 cm  &#160;  Punks, Berlin 2003,
Öl auf Leinwand (dreiteilig),
290&#8230; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr style="text-align: justify;" />
<table style="height: 70px; text-align: justify;" border="0" width="668">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/love-parade_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1922" title="love-parade_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/love-parade_72-200x113.jpg" alt="" width="200" height="113" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/punks_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1924" title="punks_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/punks_72-168x200.jpg" alt="" width="168" height="200" /></a></p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/magazine-double-page_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1925" title="magazine-double-page_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/magazine-double-page_72-200x127.jpg" alt="" width="200" height="127" /></a></p>
<p><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/04/3_72.jpg"><br />
</a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">&nbsp;  Love Parade, Berlin 2002,<br />
Öl auf Leinwand, 300 x 200 cm  </td>
<td style="text-align: center;">&nbsp; Punks, Berlin 2003,<br />
Öl auf Leinwand (dreiteilig),<br />
290 x 250 cm</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;Magazine Double Page, Berlin 2001,<br />
Öl auf Leinwand, 130 x 180 cm</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/playroom-killing_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1927" title="playroom-killing_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/playroom-killing_72-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/war-games_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1926" title="war-games_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/war-games_72-200x167.jpg" alt="" width="200" height="167" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/two-men-approaching_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1923" title="two-men-approaching_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/two-men-approaching_72-200x132.jpg" alt="" width="200" height="132" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">&nbsp; Playroom Killing, Berlin 2004,<br />
Öl auf Leinwand, 250 x 170 cm
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;  War Games, Berlin 2001,<br />
Öl auf Leinwand, 180 x 200 cm
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;  Two Men Approaching, Berlin 2000,<br />
Öl auf Leinwand, 100 x 150 cm
</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;                                <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/bernauer-str.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/bernauer-str.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1929" title="bernauer-str" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/bernauer-str-200x128.jpg" alt="" width="200" height="128" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;                                <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/jungs-steglitzer-hinterhof.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/jungs-steglitzer-hinterhof.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1930" title="jungs-steglitzer-hinterhof" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/jungs-steglitzer-hinterhof-136x200.jpg" alt="" width="144" height="212" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;                                <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/arles.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/arles.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1931" title="arles" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/05/arles-200x135.jpg" alt="" width="200" height="135" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">&nbsp; Jungs in Benauer Straße, Berlin,</p>
<p style="text-align: center;">nach 1961</p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;Jungs in Steglitzer Hinterhof,</p>
<p>Berlin, 1959</p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;Arles, 1975</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">Seine Karriere begann Will McBride als freischaffender Fotograf; als Bildreporter arbeitete er über 35 Jahre lang für bekannte Magazine wie Geo, Stern, Life, Look, FAZ und Paris Match.<br />
Die in der Ausstellung präsentierte Auswahl zeigt seine ausdrucksvollen und sinnlichen Fotografien aus den 50er bis 80er Jahren. Zu sehen sind Bilderzyklen zu Berlin, zum Mauerbau, zum Internat Salem sowie zum Musical Hair. Parallel zu den Auftragsarbeiten sind auch sehr persönliche Themen fotografisch festgehalten wie beispielsweise Impressionen aus seiner zweiten Heimat Italien und Bilder von Freunden und Familie.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Seit einiger Zeit konzentriert sich der Künstler auf Malerei und Bildhauerei. Ein Leitmotiv seiner Arbeit ist die Darstellung der Entwicklung vom Jungen zum Mann. Jenes Sujet verarbeitet Will McBride innerhalb seines weiteren Kernthemas „Gewalt in der heutigen Gesellschaft und eine mögliche Therapie&#8221;: Er malt Kinder und Heranwachsende, konfrontiert mit ihren inneren Widersprüchen. Jünglinge, die unverblümt ihre Sexualität erproben und sich mit ihrer Stärke brüsten. Diese jungen Männer sind es, die ihre Kraft allerorten, manchmal auch mit Waffengewalt, gegenüber vermeintlichen Rivalen einsetzen und zu politischen, ökonomischen oder kriminellen  Zwecken missbraucht werden. Eine Anleitung zur Liebesfähigkeit ist das zentrale Anliegen des Künstlers. Nur in einer Orientierung der schwer kontrollierbaren Kräfte der Jugendlichen weg von der Destruktivität und frühzeitig zum friedlichen Miteinander sieht er die Zukunft der Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Spannung in den Gemälden von Will McBride ist so intensiv, als stünde sie beständig vor der Explosion. Sie verdankt sich den starken, leuchtenden Farben, der eigentümlichen Darstellung und dem ungewöhnlichen Sujet gleichermaßen. Der Maler, der als Fotograf bekannt wurde und ebenfalls Plastiker ist, schildert die ungesicherte Welt heranwachsender junger Männer. Ihre schwankenden Gefühle, ihre noch undefinierte Sexualität, ihre unterschwellige Gefährdung, ihre ungestüme Ausgelassenheit und ihre Unbefangenheit teilt sich den Gemälden und Zeichnungen in erfrischender Unmittelbarkeit mit. So prekär wie die Welt, die sie vergegenwärtigen, sind die Werke Gratwanderungen. In der Kunst der Gegenwart eine selten gewordene Risikobereitschaft.&#8221; Klaus Honnef</p>
<table style="height: 20px;" border="0" width="234">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp; </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Einen Überblick seines künstlerischen Werkes finden Sie auf seiner Website: <a href="http://www.will-mcbride-art.com/secondindex.htm">www.will-mcbride-art.com</a>.<br />
Weitere Ausstellung: Ende August in der Galerie BRAUBACHfive in Frankfurt am Main, <a href="http://www.braubachfive.eu/upcoming.html">www.braubachfive.eu</a>.</p>
<hr style="text-align: justify;" />
<p style="text-align: justify;">Presseecho: <a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/07/tip_25-6bis8-7-09.pdf" target="_blank"></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/07/tip_25-6bis8-7-09.pdf" target="_blank">TIP, Ausgabe vom 25.6 - 8.7.2009, &#8220;Liebe, Triebe und Hiebe&#8221;</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/07/galerien-gewalt-in-leucht.pdf" target="_blank">Berliner Morgenpost, 18.6.2009, &#8220;Gewalt in leuchtenden Farben&#8221;<br />
</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-admin/X:\Eigene Dateien\Bilder\McBride_Will\Presseecho" target="_blank"></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/07/will-mcbride_tip_72.jpg"><br />
</a></p>
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		<title>Christine Jackob-Marks</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 15:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unfug</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellungen 2009]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellung 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Tiere und Landschaften

25. April bis 13. Juni 2009

In ihren neuen Landschafts- und Tierbildern legt die Malerin den Fokus auf die Augen der Tiere. Es geht um den Blickaustausch. Durch ihren visionären Dialog schafft Jackob-Marks Respekt und Ehrfurcht, stimmt nachdenklich zum Umgang mit Natur und Tierwelt, zur Rolle des Menschen in seiner Umgebung.




&#160;





&#160;




&#160;



&#160;
Ohne Titel, 2008,
Mischtechnik auf Leinwand,
160 x 130 cm

&#160;

Ohne Titel, 2008,
Mischtechnik auf Leinwand,
180 x 160 cm

&#160;
Ohne Titel, 2008,
Mischtechnik auf Leinwand,
100 x 80 cm


&#160;





&#160;


&#160;



&#160;

Ohne Titel, 2008,

Mischtechnik auf Leinwand,

160 x 130 cm

&#160;

Ohne Titel, 2007,

Mischtechnik auf Leinwand,

180 x 160 cm

&#160;

Ohne Titel, 2008,

Mischtechnik auf Leinwand,

160 x 130 cm





Christine Jackob-Marks, 1943 in Mainz geboren und seit 1960 in Berlin lebend und arbeitend, hat viele Bilder gemalt vom Land zwischen Wasser und Himmel, Kiefern und Sand. Es sind Stimmungslandschaften, Traumtopoi, in denen es immer wieder „die&#8230; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr style="text-align: center;" />
<table style="height: 423px;" border="0" width="647">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/04/jackob-marks-025_72.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/04/jackob-marks-025.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1895" title="jackob-marks-025" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/04/jackob-marks-025-161x200.jpg" alt="" width="161" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/04/jackob-marks-026_72.jpg"><br />
</a></p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/04/jackob-marks-024.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1896" title="jackob-marks-024" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/04/jackob-marks-024-177x200.jpg" alt="" width="177" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/04/jackob-marks-013_72.jpg"><br />
</a></p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/04/jackob-marks-01.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1897" title="jackob-marks-01" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/04/jackob-marks-01-160x200.jpg" alt="" width="160" height="200" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Ohne Titel, 2008,</p>
<p style="text-align: center;">Mischtechnik auf Leinwand,</p>
<p style="text-align: center;">160 x 130 cm</p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>Ohne Titel, 2008,</p>
<p style="padding-left: 30px;">Mischtechnik auf Leinwand,</p>
<p style="padding-left: 30px;">180 x 160 cm</p>
</td>
<td style="text-align: center; padding-left: 30px;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Ohne Titel, 2008,</p>
<p style="text-align: center;">Mischtechnik auf Leinwand,</p>
<p style="text-align: center;">100 x 80 cm</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/04/jackob-marks-026.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1898" title="jackob-marks-026" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/04/jackob-marks-026-162x200.jpg" alt="" width="162" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/04/jackob-marks-016_72.jpg"><br />
</a></p>
</td>
<td>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/04/jackob-marks-031.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1899" title="jackob-marks-031" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/04/jackob-marks-031-179x200.jpg" alt="" width="179" height="200" /></a></p>
</td>
<td>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/04/jackob-marks-027.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-medium wp-image-1900" title="jackob-marks-027" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/04/jackob-marks-027-161x200.jpg" alt="" width="161" height="200" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>Ohne Titel, 2008,</p>
<p>Mischtechnik auf Leinwand,</p>
<p>160 x 130 cm</p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>Ohne Titel, 2007,</p>
<p>Mischtechnik auf Leinwand,</p>
<p>180 x 160 cm</p>
</td>
<td style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>Ohne Titel, 2008,</p>
<p>Mischtechnik auf Leinwand,</p>
<p>160 x 130 cm</p>
</td>
</tr>
</tbody>
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</xml><![endif]-->Schon in früheren Bildzyklen setzte sich Jackob-Marks mit bedrohten Naturräumen und Öko¬systemen auseinander. In der letzten Ausstellung Erd-Wandlungen in der Galerie Eva Poll 2001 zeigte die Künstlerin Wucht und Größe einer vom Menschen veränderten Umgebung. Inspiration gab der Braunkohleabbau in der Nähe von Hoyerswerda am Lausitzring. Es entstanden beeindruckende Bilder über die Revitalisierung einer durch den Menschen stark beeinträchtigten Landschaft.<br />
Ihre neuen Landschafts - und Tierbilder führen den Betrachter in eine abstrakt-impressionistische Welt und laden zum Assoziieren ein.  Prägnant in den Arbeiten ist die Auseinandersetzung mit tierischen Charakterstudien, wobei Jackob-Marks keineswegs vermenschlicht. Die Malerin legt den Fokus auf die Augen der Tiere, welche wiederum die Blicke des Betrachters geradezu anziehen.&#8221;Wenn du in die Augen von Tieren schaust, blickst du in ein ganzes Universum&#8221;,  sagt die Künstlerin selbst (Christine Jackob-Marks - Tiere und Landschaften 2006-2008, Siebenhaar Verlag, Berlin 2009, S. 8).<br />
Es geht um den Blickaustausch, um die feinen Zwischentöne der möglichen Interaktion zwischen Mensch und Tier, den Hunde- oder Elefantenköpfen und dem Betrachter. Durch diesen visionären Dialog schafft Christine Jackob-Marks Respekt und Ehrfurcht, stimmt nachdenklich zum Umgang mit Natur und Tierwelt bzw. dessen Zähmung und Domestizierung, zur Rolle des Menschen in seiner Umgebung.</p>
<hr style="text-align: center;" />
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		<title>Messen</title>
		<link>http://www.poll-berlin.de/Galerie/messen/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 14:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unfug</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Messen]]></category>

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		<description><![CDATA[art Karlsruhe - Internationale Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst&#8230; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="height: 19px;" border="0" width="325">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp;        </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>art Karlsruhe 2010</strong></p>
<p>Internationale Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst.</p>
<p>4.-7. März 2010</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp;           </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/art-karlsruhe/" target="_blank">Teilnahme an dem Projekt ART FROM BERLIN in Rahmen der One-Artist-Show:</a></p>
<p><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/art-karlsruhe/" target="_blank"><strong>Jenö Gindl<br />
Fotografische Arbeiten</strong></a></p>
<p><a href="http://www.art-karlsruhe.de/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-2281" title="art-karlsruhe2010_logo" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/art-karlsruhe2010_logo.gif" alt="" width="74" height="84" /></a></p>
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<p><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/presse_lvbg_artfromberlin_pm_artk2010_1802.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-2282" title="aufkleber" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/afb_logo_tubnail-200x33.jpg" alt="" width="134" height="22" /></a></p>
<table style="height: 19px;" border="0" width="143">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp;               </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/messeflyer_fuer-web.pdf" target="_blank">Download unseres Messeflyers als PDF<br />
(mit Infos unserer nächsten Ausstellung in Berlin)</a></p>
<p><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/messeflyer_fuer-web.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-2284" title="Flyer_Messe_2010" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2010/02/messeflyer_cover-gindl1-142x200.jpg" alt="" width="142" height="200" /></a></p>
<hr /><strong>art Karlsruhe</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Internationale Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">5. - 8. März 2009</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/03/artka_logo09_datum_721.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1844" title="artka_logo09_datum_721" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/03/artka_logo09_datum_721-156x200.jpg" alt="" width="74" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
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<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Sehen Sie sich eine Auswahl der präsentierten Künstler und Werke hier an:</p>
<p><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/03/messe_flyer_neuesteversion.pdf"><img class="alignleft size-medium wp-image-1851" title="messeflyer_scan_72_rahmen" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/03/messeflyer_scan_72_rahmen-143x200.jpg" alt="" width="143" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/03/messe_flyer_neuesteversion.pdf"><br />
</a></p>
<p><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/03/messe_flyer_neuesteversion.pdf"><br />
</a></p>
<p style="text-align: left;">
<hr />
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">28. Februar - 2. März 2008</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/03/karlsruhe_logo_72.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1833" title="karlsruhe_logo_72" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/03/karlsruhe_logo_72.jpg" alt="" width="71" height="72" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
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<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<hr /><strong>LiberBerlin 2007</strong></p>
<p>9. - 11. November 2007</p>
<p><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/03/liber_image_einladung_email_72-copy3.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1838" title="liber_image_einladung_email_72-copy3" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/03/liber_image_einladung_email_72-copy3-200x37.jpg" alt="" width="200" height="37" /></a></p>
<hr /><strong>4. Berliner Kunstsalon 2007</strong></p>
<p>29. November - 2. Oktober 2007</p>
<p><a href="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/03/4.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1839" title="4" src="http://www.poll-berlin.de/Galerie/wp-content/uploads/2009/03/4-200x145.jpg" alt="" width="200" height="145" /></a></p>
<hr /><strong>3. Berliner Kunstsalon</strong></p>
<p>28. September - 2. Oktober 2006</p>
<hr /><strong>LiberBerlin  </strong></p>
<p>3. - 5. November 2005</p>
<hr /><span class="darkgreybold"><strong>Art Cologne </strong> </span></p>
<p><span class="darkgreybold">28. Oktober - 1. November 2005</span></p>
<hr />
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