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Sandro Chia - Thomas Lange - Joachim Schmettau

Sandro Chia, Thomas Lange, Joachim Schmettau

neue Arbeiten

                           

Ausstellungsdauer: 5.5. bis 31.7.2012
Eröffnung: Freitag, 4.5.2012, 19-21 Uhr

                         

Erstmals stellen die Maler Sandro Chia (*1946) und Thomas Lange (*1957) gemeinsam mit dem Bildhauer Joachim Schmettau (*1937) aus und zeigen Arbeiten ihrer jüngsten Schaffensperiode. In Einzelpräsentationen waren ihre Werke in Deutschland und Italien bereits vielfach zu sehen: Sandro Chias Gemäldezyklus „Joy and Sorrow of a Young Painter” wurde 2010 von der Akira Ikeda Gallery in Berlin ausgestellt, die Galerie Poll zeigte 2011 eine große Werkübersicht Thomas Langes, und die Skultpuren von Joachim Schmettau sind in zahlreichen städtebaulichen Projekten präsent, u. a. in Berlin mit einem Brunnen („Wasserklops”) am Breitscheidtplatz.

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mit Blei- und Farbstift

zeitgenössische Zeichnungen

                                                                        

10.2.-28.4.2012

Eröffnung: Freitag, 10.2., 19-21 Uhr

                                                                        

Danja Akulin, Martina Altschäfer, Matthias Beckmann, Mutsuo Hirano,

Hannes Kater, Ralf Kerbach, Alexander Johannes Kraut, Anne Rinn

           

Die Ausstellung vereint zeitgenössische Arbeiten auf Papier von acht Künstlern: Das Spektrum reicht von klassischen Zeichnungen über wandfüllende Papiere, aufgezogen auf Leinwand, dem Einsatz von Sand beim Zeichenprozess bis zu Wandinstallationen. So dokumentiert die Ausstellung den unterschiedlichen künstlerischen Umgang mit dem Papier, der in gegenständliche und abstrakte Darstellungsformen ufert - narrative und figurative Arbeiten sowie Zeichnungen ohne konkrete Formen werden zu sehen sein, eine Spannbreite an Werken, die zeigen, wie der Künstler sein Werkzeug einsetzt und beherrscht - die Lust am kreativen Experimentieren.

 

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Realismus als Methode - Sechs Berliner Bildhauer

Fritz Cremer, Sabina Grzimek, Waldemar Grzimek, Emerita Pansowová, Hans Scheib, Genni /Jenny Wiegmann-Mucchi

                                            

12.11.2011 - 31.01.2012
Eröffnung 11.11., 19-21 Uhr

                      

Außerhalb dieser Stadt war die Berliner Bildhauerschule in den vergangenen zwei Jahrhunderten zwar angesehen, hingegen von der Kunsthistorikergilde nicht immer geschätzt. Das mag wohl auch daran liegen, dass das schöpferische Prinzip des Realismus in Abgrenzung zum oft blutleeren Akademismus nicht immer erkannt worden ist. Der Darstellung des Menschenbildes in all seinen Facetten und Widersprüchen – wie von der Berliner Bildhauerschule und ihren Nachfolgern gepflegt – ist im internationalen Dialog nur wenig Raum gegeben worden. Sie galt und gilt weder als avantgardistisch noch als revolutionär.

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