Hermann Poll
Straße in Forio Ischia

 
 

Göran Gnaudschun
Laken, Košice, 2004
Thomas Leuner
o.T., 2000-03
Bernhard Fuchs
Roter LKW, Walsum, 2002

Der Blick des Chronisten ist eher nüchtern, auf das Alltägliche gerichtet, aber mit dem Ehrgeiz, die Ereignisse zu verdichten. Was heißen soll: Er bemüht sich, die Dinge um sich herum zu verstehen. Über diesen rein dokumentarischen Ansatz hinaus will er aber auch seine eigene Geschichte erzählen. Dabei werden die Möglichkeiten des Genres ausgenutzt, um eine persönliche Bildsprache zu entwickeln. Dem “wie erzählt wird“ kommt die gleiche Aufmerksamkeit zu, wie dem „was erzählt wird“. Das eine bedingt das andere und stellt den entscheidenden Unterschied zur journalistischen Fotografie dar.

Eine der wesentlichen Orientierungsmöglichkeiten der Menschen im Alltag ist die Beobachtungsgabe. Diese ist die Verknüpfung von „Gesehenem“ und „neuen Eindrücken“, also ein höchst subjektiver Vorgang, der blitzschnell und ausschließlich intuitiv abläuft. Bei der künstlerischen Dokumentarfotografie wird dies offen gelegt und zu einer besonderen Qualität der Arbeit.

Die künstlerische Dokumentarfotografie hat zwei Ebenen. Die eine ist die informative Sachfotografie, Dokument und Auslöser von Erinnerungen. Die zweite Ebene ist die Kunstebene, in der über Menschen, Gefühle, Selbstdarstellung und Ereignisse Fantasien ermöglicht werden, die unabhängig und abgekoppelt vom Zeitgeschehen ein Eigenleben entwickeln. Um diese zweite Ebene zu erkennen, muss die Zeit, in der fotografiert wurde, ausgeblendet werden.

(Thomas Leuner)

 

                                   
     Helmut Schmidt,
22.1.2007

   Peter Raue,
16.3.2007
   The Duc Ngo,
9.8.2007  
       Katharina Thalbach,
26.9.2007
       

Das Motiv der Portrait-Fotografie ist der Mensch. Die Motive von Ursula Kelm sind die Menschen in Berlin. Seit zwanzig Jahren kommt die Fotografin mit den Berlinern ins Gespräch, um ihre eigene Geschichte und die von Berlin aus ihren Gesichtern zu lesen.

Als weit Gereiste besitzt die 1942 in Berlin geborene Fotografin Kelm die Fähigkeit, ihre Heimatstadt mit anderen Augen zu sehen; das Besondere zu erkennen. Das Resultat ihrer Arbeit ist eine Collage von Gesichtern aus den verschiedensten Milieus, von Bekannten und Unbekannten, die sich „am Rand und in der Mitte“ befinden. Für den Literaturprofessor Ekhard Haack zeigt Kelms Fotoarbeit „Portraits ohne Tendenz, Ideologie, ohne Kult und falschen Schein. Sie zeigt sie fast privat, sie sucht sie in der ihnen vertrauten Umgebung auf, das nimmt ihnen die Aura des Öffentlichen und gibt ihr die Möglichkeit, wie selbstverständlich, die petits circonstances, die kleinen Dinge und Umstände der Umgebung oder auch ihre Berufswelt mit einzubeziehen.“

Ursula Kelm lebt und arbeitet als freie Fotografin in Berlin. Nach Aufenthalten in der Türkei und den USA in den 70er Jahren, macht sie Anfang der Achtziger eine Ausbildung an der Werkstatt für Photographie Berlin-Kreuzberg. Seit 1983 beginnt eine innige Beziehung zu Griechenland. Sie unternimmt Reisen dorthin und erlernt die griechische Sprache. Seit 1985 erhält Kelm Lehraufträge in Berlin, Griechenland und Australien.

Ihre Fotoarbeiten befinden sich im Deutschen Historischen Museum, der Berlinischen Galerie, aber auch in anderen öffentlichen und privaten Sammlungen, wie zum Beispiel der Bibliothèque Nationale von Paris.

 

oben: Königsberg/Kaliningrad
Haltestelle am Moskowskij Prospekt, 1998
unten:
Königsberg/Kaliningrad
Neues Wohnen mit Kuh, 2002
Königsberg/Kaliningrad
Neue Pregelbrücke
(Im Hintergrund: Alte Börse), 1994
Königsberg/Kaliningrad
Die Treppe, 2000

Ob eines Tages diese alte Hansestadt noch einmal, wie in ihren goldenen Zeiten leuchten wird, bleibt abzuwarten.

Seit fast 15 Jahren beschäftigt sich Andreas Bromba (*1967) mit Kaliningrad, seiner Geschichte und den Menschen. Der Berliner Künstler entdeckt früh seine Leidenschaft für die Fotografie. 1987 beginnt seine Foto-Serie „Andere Welten“, sowie seine „Schwarzrot“-Zeichenserien. Das interaktive Kunstprojekt „NUKLEAFORM“ entsteht 1992, dem Jahr, in welchem er den Preis bei dem internationalen Kunstwettbewerb „West in Space“ erhält. Mehrfach war er als Text- und Bildjournalist u.a. für „Berliner Zeitung“, „Die Welt“ und „Rheinischer Merkur“ tätig.

Andreas Bromba arbeitet als Künstler und Fotograf häufig konzeptionell: neben den Projekten NUKLEAFORM, Deutsche Industrie-Romantik (Installationen, die den heutigen Menschen in seinem Spannungsfeld zwischen Industrie, Nomadentum und Einsamkeit zeigen), gibt es berlin minimal – ein über fünf Jahre angelegtes Foto-Projekt (Europäischer Architekturfoto-Preis 2002) mit einer eigenständigen minimalistischen Bildsprache, das das Zusammenwachsen von Ost- und West-Berlin, von ärmeren und reicheren Berliner Stadtteilen zeigt: „Dem Fotografen gelingt es, den am häufigsten fotografierten Monumenten Berlins eine geheimnisvolle Aura zu verleihen – ein Kunststück.“, so das art magazin.

Der Fotograf hat eine besondere Beziehung zu Königsberg, war nach Öffnung des geheimnisvollen Sperrgebietes „Kaliningrader Oblast“ einer der ersten Deutschen dort und gewann dort viele Freunde: „Die Stadt K. hat viele Gesichter, aber nur eine Seele. Die Fotografien zeigen das Erwachen dieser Seele nach Todeskampf, Verwundung, Totschweigen und langsamer Genesung.“

Das alte Königsberg – verschandelt, verwahrlost oder liebevoll restauriert, das neue Kaliningrad- städtebaulich missraten, teilweise menschenfreundlich geplant, nun schick und westlich. Darin eine herzliche und offene Bevölkerung.

Das Motiv der Ausstellung, „Der Junge aus K.“(„Baltiskij Rayon“), wurde im Königsberger Stadtteil Ponarth (heute der Problembezirk Baltiskij Rayon) aufgenommen (wo manche das legendäre Bernstein-Zimmer vermuten). Der Name Ponarth geht auf ein altes russisches Wort zurück und bedeutet „in der Nähe der Überschwemmung“. Man kann diese „Überschwemmung“ auf die Geschichte Kaliningrads beziehen, mit einer negativen Beziehung zur Vergangenheit und mit eine positiven Perspektive für die Zukunft.

 

KZ 100, 1985 KZ 26, 1985 KZ 107, 1985
KZ 31, 1985 KZ 80, 1985 KZ 81, 1985

Im Jahr 1984 bereitete der Künstler für Peter Zadek einen Theaterabend über den Spanischen Bürgerkrieg vor, der die Generalprobe bildete für das kommende Unheil. Zur gleichen Zeit stieß er auf ein Buch über Auschwitz mit vielen Fotos. Entsetzt von der Masse der Ermordeten, versuchte er mit einer Lupe in die schlechten Drucke hineinzugehen, um herauszufinden, wer waren diese Menschen, die da in den Leichenbergen lagen?

„Finde ich Spuren? War diese Frau vielleicht eine Lehrerin, dieser junge Mann vielleicht ein Tänzer, ein Partisan, wem gehörte diese schöne Hand? Dann war da eine Seite mit 132 Passbildern von Menschen in der gestreiften Sträflingsuniform, wie ich fälschlich dachte, von der SS gemacht, um eventuell Flüchtende identifizieren zu können. Kleine Fotos, jedes Gesicht kleiner als eine Erbse. Ich betrachtete sie mit der Lupe und versuchte, sie für mich malend zu rekonstruieren. Verborgen unter ihren stinkenden gestreiften Lumpen fand ich vieles: die verzweifelte Bäuerin, die weinende Mutter, den halsstarrigen Bürgermeister, den Geiger, den Tischler. Menschen eben. Es lag mir Fern, sie zu heroisieren. Ich malte alle nebeneinander auf einer riesigen Leinwand. Eine Art Andacht. Nach einiger Zeit fand ich, dass jeder Einzelne allein betrachtet werden wollte und zerschnitt die fast drei Meter breite Leinwand in lauter kleinen Einzelformate, so wie sie heute anzuschauen sind, damit nicht wieder der erdrückende, blindmachende Masseneffekt entstünde. Das war das Eine, das Andere war, dass ich Probleme habe, mir 6 Millionen Opfer vorzustellen. Mein menschliches Vorstellungsvermögen ist sehr begrenzt. Ich kann mir sieben Menschen nur mit Zuhilfenahme von Unterteilungen vorstellen, also drei und zwei und zwei, wie soll ich mir Tausend vorstellen? Meine 132 Blätter sind schon eine riesige Menge und füllen große Räume, nur dies wenigen!“

(Götz Loepelmann)

Götz Loepelmann, Bühnenbildner, 1930 in Berlin geboren, studierte Malerei an der HdK Berlin, 1969 bis 1970 Gastprofessur am San Francisco State College (für Design), 1972 Beginn der Theaterarbeit in Bochum als Bühnenbildner für Peter Zadek, danach Zusammenarbeit mit Franz Xaver Kroetz, Augusto Fernandes, Peter Palitzsch, 1982 bis 1983 Gründer und Leiter des Ensembles der Ruhrfestspiele, 1991 Übersiedlung nach Spanien, danach eigene Inszenierungen, „El prima fausto“ (Goethes „Urfaust“) am Teatro de la Abadia in Madrid, „Tambor de las olas“ Dialog für zwei Schauspieler und Percussion zum Thema der Immigration aus Afrika, parallel zur Theaterarbeit Malerei und keramische Bildhauerei.

 
           
     Alberto Giacometti
31. Biennale Venedig, 1962
     Henry Moore
Large Locking Piece, 1963/64
documenta 3, 1964
   
           
     Roy Lichtenstein
33. Biennale Venedig, 1966
     Rebecka Horn
Kopfextension, documenta 5, 1972
 

Daniel Henry Kahnweiler und
Heinz Ohff, 1964
Heinz Ohff und Hermann
Glöckner, 1980
Eberhard Roters und Heinz Ohff, 1982
Heinz Ohff und Andy Warhol, 1968 Rainer Kriester, 1985 Elvira Bach, 1987

Anläßlich des 85. Geburtstages des im Februar 2006 verstorbenen Autors, Kunstkritikers und Publizisten zeigt die Galerie der Kunststiftung Poll eine Auswahl der Fotografien aus den Jahren 1978 bis 1987 unter dem Titel “Heinz Ohff und die Künstler”.

Bei Fotografie stellt sich immer die Frage nach dem künstlerischen Wert. Die Übergänge zwischen Dokument und Kunst sind fließend. Technik ist nicht alles. Erfahrung des Kopfes und des Bauches, also Augenerfahrung, sind unabdingbar. Diese Feststellung Erhard Wehrmanns trifft die Arbeiten von Christiane Hartmann im Kern.

1935 in Berlin-Charlottenburg geboren, seit 1957 mit Heinz Ohff verheiratet, kommt sie Anfang der 60er Jahre nach Berlin, wird 1976/77 von Michael Schmidt in der von ihm gegründeten und geführten Werkstatt für Fotografie der VHS Kreuzberg zur Fotografin ausgebildet und arbeitet danach regelmäßig für den Tagesspiegel.

Als Begleitbuch zu der Ausstellung ist in den Polleditionen unter dem Titel Schreiben für die Kunst das Lesebuch Heinz Ohff erschienen, herausgegeben von Ekhard Haack und Lothar C. Poll. Dieses Lesebuch ist einem Journalisten und Buchautor gewidmet, dem es gelang, mit Leichtigkeit, Intensität und mit Intelligenz seine Leser zu fesseln und neugierig zu machen, vor allem auf die zeitgenössische Kunst. Es bietet Kostproben aus den weit über 1000 Kritiken, Feuilletons und den preußischen Lebensbildern; daneben liebevoll ironische Gebrauchsanweisungen für das Leben an sich und Plädoyers für gesunden Menschenverstand in Berlin, England und anderswo. In einem besonderen Kapitel sehen wir den Kunstkritiker bei der Arbeit, fotografisch festgehalten von Christiane Hartmann.

 

 

     

 

   Michael S. Cullen auf der Gedächtnis-
veranstaltung für Heinz Ohff
2006, Galerie Eva Poll

  Carola, Meisterschülerin von
Rebecca Horn, UdK 2006
   Rudolf Springer im Januar 2007

Die Kunstwelt ist seine Welt - sie ist ihm Inspiration und Material.

Auf der Suche nach Hintergründen und Orten für seine Künstlerporträts zog es den 1953 Geborenen auch immer wieder in die Galerien, zu den Präsentationen der Arbeiten seiner Subjekte. Schnell bemerkte Sobottka, wie sein Interesse sich mehr und mehr auf das Publikum der Vernissagen konzentrierte. Hier waren sie alle vertreten: die Profis, die Macher, die Voyeure. Ihre Blicke auf die Kunst und in ihre Welt begann Sobottka festzuhalten. Meist fotografiert er aus der Hand mit seiner kleinen Digitalkamera, oft unbemerkt.

Seine Fotografien wirken wie zufällige Aufnahmen unerwarteter Momente und sind doch Ergebnis genauen Beobachtens. Die festgehaltenen Akteure flüchtiger Augenblicke widerspiegeln Stimmungen und Ereignisse eines Abends sehr treffend.

Jan-Michael Sobottka stellt die gelungensten seiner Beobachtungen nach wie vor ins Internet. Inzwischen ist eine beachtliche Sammlung von Eindrücken vergangener Ereignisse der Berliner Kunstszene entstanden – Bilderbuch, Dokumentation und beeindruckendes Zeitzeugnis zugleich.

Wir werden die Fotografien Jan-Michael Sobottkas auf Papier präsentieren, in ihrer ursprünglichen Umgebung – der Kunstwelt.

 

Spielkartenbild I, 1966/67 Akt an der Schaukel, 1965 Underground I, 1970 o. T., o. J.

Der Künstler fiel in den fünfziger und sechziger Jahren in einigen Ausstellungen mit eindringlich-heiteren Bildern auf, vorwiegend Berliner Stadtlandschaften und Menschen aus seiner unmittelbaren Lebenswelt. In den dreißiger Jahren von Emil Orlik und Oskar Kokoschka gefördert, setzte er nach dem Zweiten Weltkrieg, den er an einigen schlimmen Fronten erlebte, seine Studien bei Heinrich Ehmsen und Ernst Fritsch fort.

Es gilt also nicht, einen Unbekannten zu entdecken. Nichts Spektakuläres. Alles, was Wilhelm Schläger malte, zeichnete oder modellierte, war schlicht, ohne Falsch. Ein friedfertiger Maler, jedenfalls kein Naiver, obwohl die Handschrift in manchem als naiv erscheinen könnte. Wilhelm Schläger, ein kunstakademisch Ausgebildeter, war eher ein Wissender, der die Unmittelbarkeit seiner Ausdrucksweise, wie sie Naiven zuweilen als Naturgeschenk gewährt wird, durch Selbstkontrolle immer wieder erlangte. Bewegung erstarrt auf den Bildern zu Bewegungslosigkeit wie bei archaischer Plastik. Die Dargestellten erscheinen wie im Zauberschlaf versenkt. Das Betrachten der Bilder wird zu einer Pause des Verweilens in unserem allzu oft in heftiger Bewegung befindlichen Dasein.

Der Künstler hat Zeit seines Lebens in bescheidensten Verhältnissen gelebt. Auch das gab es in den fünfziger, sechziger, siebziger Jahren im alten Westberlin. Aus dem Lärm hielt Schläger sich heraus und war doch mittendrin.

Sein künstlerisches Schaffen, egal ob Malerei, Dichterei oder Vortrag, bildete den Mittelpunkt seines Lebens. Immer blieb er in den Kreationen seiner Phantasie treu, trieben die Impulse seines Herzens ihm die Hand.

Wir danken allen Beteiligten, daß diese kleine Ausstellung zustande kommt, vor allem Jacques Naoum und seinen Mitstreitern, der Berlinischen Galerie und vielen Ungenannten. Wir freuen uns, daß wir mit ihnen einen kleinen Lichtstrahl in die Grauzone der nicht offiziellen Kunstwelt lenken können.

 

oben: Haus mit Tierbrunnen, 2005
unten:
Unterwegs, 1986
Fabrikhalle, 2005 Musikanten, 1999

Schon im Frühwerk Schmettaus finden sich Architekturmodelle. Waren die ersten Entwürfe noch Verschmelzungen von geometrischen und menschlichen Formen, so erscheinen die aktuellen Arbeiten reduzierter, ohne jedoch die an Schmettaus Arbeiten so geschätzten, raffiniert eingearbeiteten Zitate aus Archaik, Renaissance, Jugendstil oder Art Deco vermissen zu lassen. Seine auf den ersten Blick manchmal skurril anmutenden Entwürfe sind jedoch keineswegs Utopien oder Hirngespinste, sondern realitätsnahe Vorschläge, wie die Zeichnungen der ihn begleitenden Architekten zeigen.

Unprätentiös, wie wir ihn seit mehr als 40 Jahren kennen, spricht Schmettau von einem Vokabular an Möglichkeiten, das es so zu verdichten gilt, daß eine lebendige Ordnung daraus wird. Es sind Partituren der offenen Emotion, in denen er die Vorgänge seines Inneren ungehemmt nach außen transportiert. Dabei bleibt die Realität nicht außen vor. Schmettau, selbstbewußter Einzelgänger und doch zeitweiser Mitstreiter der Berliner Realisten, ist immer er selbst geblieben, eine schöpferische und phantasievolle Kraft. So sind seine Zeichnungen, einst mit menschlichen Figuren Mittelpunkt seines Schaffens, keinesfalls ‘Begleitung’ der bildhauerischen Arbeiten. Vielmehr gestaltet Schmettau in und mit ihnen eigenständige Welten immer gegenwärtig in der sichtbar gebliebenen Freude am Experiment.

 

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